Stralsund trifft Afrika – buntes Programm um Menschenrechte und Wasser


So Ihr Lieben,

es gibt wieder was auf die Augen. Nach einiger Zeit der Abstinenz geht es nun endlich wieder weiter, mit neuen Informationen. Ich hoffe, Ihr beleibt uns alle treu und unsere kleine Gemeinde wächst munter weiter.

Heute möchte ich Euch den Aktionstag im Tierpark Stralsund ans Herz legen, denn hier wird für Groß und Klein Einiges geboten. Den Pressetext hat uns freundlicher Weise Bernd Hinkeldey zur Verfügung gestellt. Somit haben wir einen weiteren Schreiberling in unserer Runde, der uns mit vielen interessanten Artikeln bereichern wird.

Afrika-Aktionstag und Wasser-Spendenaktion im Zoo:  

Stralsund trifft Afrika – buntes Programm um Menschenrechte und Wasser 

Stralsund. Ein Zoobesuch mal ganz anderes. Das ermöglicht der Afrika-Aktionstag im Stralsunder Tierpark am Samstag, den 14. September. Denn neben dem Rundgang entlang der Tiergehege stellt sich am Nachmittag der Kontinent Afrika rund um die Bühne und große Zoowiese vor. Unter dem Titel „Stralsund trifft Afrika – Tag der Menschenrechte“ können die Zoobesucher für einige Stunden afrikanisches Flair schnuppern und sich über das Leben dort mit vielen seiner bunten und exotischen Facetten informieren. Zwischen 14 und 18 Uhr wird für Groß und Klein ein abwechslungsreiches Programm geboten: Mit einem Wasser-Wettbewerb, mit Spielen, Tanz und Theater, mit Trommeln und Musik oder einem afrikanischen Kinofilm. Zahlreiche Infostände verschiedener Afrika-Aktionsgruppen aus Stralsund und Greifswald zeigen, wie man sinnvoll und gezielt helfen kann. Drei Foren mit Workshops und Gesprächsrunden in der Veranstaltungshalle geben Einblicke in den Umgang mit Menschenrechten in manchen afrikanischen Ländern und Regionen. Eines der wichtigen Ziele der Veranstaltung ist zudem, Spenden für einen weiteren Trinkwasserbrunnen in Uganda zu sammeln. „Dieser Aktionstag bietet eine gute Gelegenheit, mehr über Afrika zu erfahren und mit einer Spende wirkungsvoll zu helfen“, lädt Dr. Sabine Koppe, Leiterin der VHS, alle Stralsunder zur Auftaktveranstaltung der Interkulturellen Woche in Stralsund ein.

Zu den Initiatoren des Aktionstages gehören der Tierpark selbst, die VHS, die Jurte der Kulturen sowie die „Initiative 2und20 – Brunnen für Afrika“. Als Teilnehmer und Partner gestalten das abwechslungsreiche Programm unter anderem die Trommelschule Stralsund, das Umweltbüro Nord, das Ballettstudio Dänholm, Bewohner des Asylbewerberheimes, eine tschechische Kindergruppe, eine STiC-er Theatergruppe, Schülerinnen und Schüler der Diesterweg-schule und des Schulzentrums am Sund. „Dank dieser Veranstaltung kann man den Zoobesuch mit attraktiven Erlebnissen bereichern“, hofft Tierpark-Chef Dr. Christoph Langner an diesem Samstag auf viele interessierte und aufgeschlossene Zoobesucher.

Bernd Hinkeldey

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E-Mailphobie oder was?


Mittlerweile gibt es ja abertausende Bezeichnungen für spezielle Ängste und möglicherweise haben wir eine Neue entdeckt.

Es scheint eine neue Phobie zu grassieren, hier im Speziellen mal Stralsund.

Die Ursache dieser Phobie scheint unbekannt. Niemand kann sich erklären, woher der Trend kommt, dieser Phobie zu folgen. Vielleicht ein Virus? Hm …

Ganz ehrlich?

Die Email wurde erfunden, um unkompliziert miteinander schriftlich zu kommunizieren.

Mit den Worten von Wikipedia:

„E-Mail wird – noch vor dem World Wide Web – als wichtigster und meistgenutzter Dienst des Internets angesehen, nicht zuletzt, weil E-Mail es erlaubt, Text-Nachrichten ebenso wie digitale Dokumente (also z. B. Grafiken oder Office-Dokumente) typischerweise in wenigen Sekunden rund um die Erde zuzustellen.“

So viel zur Definition.

In wenigen Sekunden. Das möchte ich hiermit hervorheben. Man verschickt zum Beispiel eine Anfrage und erhält in kurzer Zeit eine Antwort. Unbürokratisch, ohne lange Wartezeiten und Fahrerei.

Das ist der Plan.

Warum funktioniert das nur nicht? Warum besitzen Ämter und viele Firmen Email-Adressen, wenn sie sie nicht nutzen?

Warum wird gebeten, sich per Email zu bewerben, Informationen anzufordern, wenn dann nie eine Antwort folgt?

Ist es eine Phobie gegen Emails, die plötzlich auf dem Computer auftauchen und vielleicht Arbeit verursachen könnten? Werden diese Mails überhaupt gelesen?

Ich bezweifle das des Öfteren. Die Löschfunktion wird mehr genutzt, als der Antwort-Button. Wie praktisch. Anfrage ist erledigt. In beiden Fällen.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Behörden grundsätzlich gesehen ein Problem mit Emails haben. Warum? Angst vor dem Fortschritt und der Arbeitserleichterung oder einfach Überlastung?

Eine einfache Sekretärin in einem Bauunternehmen erhält täglich mehrere Anfragen und sieht sich dennoch in der Lage, alle Anfragen in angemessener Zeit zu beantworten.

Sowohl die per Mail als auch die per Post, Telefon oder persönlich. Sie ist immer freundlich und gibt dem Kunden das Gefühl, hier an der richtigen Adresse zu sein.

Das Wort „Kunde“ wird z.B. bei der Arbeitsagentur größtenteils jedoch anders definiert.

Kunde = Problem

Problem = mehr Arbeit

Mehr Arbeit = noch mehr Probleme

Noch mehr Probleme = Burn Out

Ok, wir alle haben unsere Aufgaben im Job, wir alle haben Probleme, Stress und Hektik. Die Meisten, die auf dem freien Arbeitsmarkt tätig sind, leisten unbezahlte Mehrarbeit, um alle Aufgaben zu erledigen. Selbst wenn die Bezahlung unter aller Würde ist, sie erledigen alles.

Anschließend müssen viele von ihnen zum Amt, um Unterstützung zu beantragen, Formulare ausfüllen oder Anfragen stellen. Per Mail? Die Lösung für einen stressfreien Feierabend?

Weit gefehlt, es wird ja eh nicht reagiert.

Also, Schichten tauschen mit Kollegen, nach der Nachtschicht sofort zu den Behörden oder wieder einmal die Oma dazu verdonnern, auf die Kleinen aufzupassen.

Alles kein Problem für uns. Wir sind ja anpassungsfähig und überhaupt, wir wissen ja, dass es eh nicht anders funktioniert.

Nehmen wir z.B. Bewerbungen. Heutzutage sind Bewerbungen per Mail sehr beliebt und meist auch gefordert.

Prima, man spart sich Papier und Porto. Die Zustellung erfolgt prompt.

Dann wartet man auf Antwort … meist vergebens.

Warum?

Phobie oder keine Lust?

Muss man den Angeschriebenen wirklich jedes Mal dazu auffordern sich zu äußern?

Weshalb sind info@ Adressen so beliebt, wenn niemand darauf antwortet? Dient diese Adresse lediglich der Müllsortierung?

Hm…

Ich habe mal den Test gemacht und verglichen, wie oft und von wem ich Antwort erhalten habe.

  • Punkt 1 Bewerbungen

Hier scheiden sich die Götter. Die einfachste Email der Welt:

„Vielen Dank für Ihre Bewerbung, wir werden uns nach Sichtung aller eingegangen Bewerbungen bei Ihnen melden.“

Oder:

„Vielen Dank für Interesse an unserem Unternehmen. Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass sie nicht in die engere Wahl kommen.“

Klingt einfach oder? Wird ja auch in Briefen als Standard versendet.

Warum klappt das nicht auch per Mail? Von 20 angeschriebenen Firmen, habe ich lediglich von 3 Unternehmen eine Rückmeldung erhalten. Davon allerdings nur eine Rückmeldung per Mail. Und man staune: Von einer Behörde! Ja richtig gehört. Die Mitteilung, das meine Bewerbung eingegangen ist.

Die beiden anderen Firmen schickten nach 4-6 Wochen meine Unterlagen zurück. (Aber erst, nachdem ich per Mail darum bat.)

Herzlichen Dank für Ihre Kooperation!

  • Punkt 2 Normale Anfragen

Hier trennt sich ebenfalls die Spreu vom Weizen.

Während ich bei 5 von 6 Unternehmen auf dem freien Markt eine umgehende Antwort erhalten habe, wartet man bei den Behörden vergeblich. 2 von 6 Anfragen wurden beantwortet. Darunter sind: Ordnungsamt, Jugendamt, Jobcenter, Ausländerbehörde usw.

Beim Jobcenter landet die allgemeine Email grundsätzlich im Nirvana, wie es scheint. Keiner zuständig vielleicht?

Schreibt man jemanden direkt an, weil die Mail-Adresse bekannt ist, stehen die Chancen 50-50.

Das Ordnungsamt ist hingegen sehr modern. Mir wurden beide Anfragen promt beantwortet. Sehr schön!

Die Ausländerbehörde redet hingegen vielleicht nicht mit Otto-Normal-Verbraucher. Wer weiß, jedenfalls keine Antwort.

Das Jugendamt reagiert unterschiedlich. Direkte Anfragen werden teils beantwortet, teils ignoriert, je nach Arbeitsaufwand. Die allgemeine Adresse sollte man lieber gleich in die Tonne werfen, das erfüllt den selben Zweck.

Was soll ich sagen? Es scheint viele mit Angst zu erfüllen auf eine Mail zu reagieren, oder werden wir einfach ignoriert? Frei nach dem Motto: Einmal angefragt ist kein Mal?

Ganz ehrlich, ich finde diese Einstellung einfach beschämend. Vielleicht liegt es auch an meinem Namen oder meinen guten Umgangsformen, dass mir nicht geantwortet wird, wer weiß.

Jedenfalls lässt der technische Fortschritt bei vielen Firmen und Ämtern hier in der Region zu wünschen übrig.

Eure Katja

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Wellcome Back mit Rumpelstilz in Krummenhagen


So Ihr Lieben.

Wir haben uns etwas rar gemacht in der letzten Zeit, aber waren keinesfalls untätig. Wir haben uns querfeldein durchgefuttert und sogar Betten getestet, alles nur für euch. 😉

Jetzt haben wir eine kleine Abspeckrunde eingelegt und fangen wieder an zu berichten, dass ist wesentlich besser für die Figur.

Ok, was haben wir also heute. Die Qual der Wahl. Beginnen wir mit:

Rumpelstilz in Krummenhagen

www.rumpelstilz-brauscheune.de

Das Ambiente dort ist wirklich sehr schön, die Scheune ist ein Hingucker und das Kaminfeuer lädt zum verweilen ein. Leider sehr abgelegen das Ganze und im Winter nicht so gut erreichbar. Was ich meine – den Winterdienst. Die Straße war spiegelglatt. Einziger Vorteil, man fährt immer nur geradeaus, dann parkt man direkt in der Scheune, wenn man nicht rechtzeitig zum Stehen kommt. (Kleiner Scherz am Rande.)

Für Ortsunkundige ist das echt schlecht zu finden, denn an der Abzweigung von Negast nach Krummenhagen gibt es keinen Hinweis auf das Rumpelstilz, jedenfalls habe ich keines gesehen.

Für die Raucher gibt es draußen ein cooles Fass, in dem  man sich reinstellen kann. Aber bitte versucht es nicht mit drei Personen, wir wären beinahe erstickt. Die Lüftung ist wohl nur für eine Person ausgelegt. 😉

Und für die Kinder gibt es im Eingangsbereich ein paar Sachen zum Spielen und Malen, das fand ich sehr aufmerksam.

Ok zum Essen. Was mich grundsätzlich ärgert ist, wenn man erst dann gesagt bekommt, was es von der Karte alles nicht gibt, wenn man sich bereits festgebissen hat.

Ich wollte zuerst eine Waldpilzsuppe, die gab es dann nicht und mir wurde dann Kesselgulasch angeboten. Auch Ok.

Der Kesselgulasch entpuppte sich dann aber eher als Wildgulasch, wie mir schien. Echt lecker, aber leider nicht mehr heiß.

Ok dann der Hauptgang. Auch da musste ich mich kurzfristig umentscheiden. Die Wahl fiel dann auf die Jägerpfanne, ein normales Schweinefilet und ein Kasslerfilet, überbacken mit Käse und Pilzen. Dazu Kroketten.

Wer jetzt erwartet, davon satt zu werden, den muss ich enttäuschen. Ohne die Vorsuppe wäre ich hungrig wieder nach Hause gefahren. 5 kleine Kroketten. Eine Vierteltomate die beiden Stücke Fleisch und etwas Pilze.

Die Pilzmischung kam mir bekannt vor, ich kaufe sie ab und an im Supermarkt aus der Tiefkühltruhe. Also jedenfalls nichts Frisches.

Im Großen und Ganzen konnte man das essen, aber nicht unbedingt in einer Gaststätte, das ist zu Hause ebenso schnell erledigt.

Achso und die Kombination Kassler und Pilze ist nicht jedermanns Geschmack. Bei mir ist das Gericht jedenfalls durchgefallen.

Unser Mittester Jens entschied sich für das Hüftsteak, geschmacklich gelungen sagte er, aber zäh wie Leder. Also auch nichts besonderes.

Zuerst dachte ich schon, das wird dann wohl ein Reinfall diesmal, aber es gab noch ein Highlight, dass sich wirklich lohnt.

Das hausgemachte Bier.

Ja, Freunde der Nacht, das solltet ihr auf jeden Fall probieren, wenn es euch in die Provinz verschlägt. 😉 Sie haben zwei verschiedene soweit ich weiß, ich habe die „Frauenvariante“ probiert. Keine Ahnung mehr, wie das hieß, aber ich habe immer:

“Noch mal dieses hauseigene rote Bier bitte“ bestellt.

Der Service war OK, nicht schlecht, aber auch nicht herausragend. Guter Durchschnitt würde ich sagen.

Mein Fazit:

Ich gestehe, es fällt mir dieses Mal nicht leicht. Das Ambiente ist wirklich sehr gut, aber mit dem Essen müssen sie noch was machen. Vielleicht auch nur einen schlechten Zeitpunkt erwischt, keine Ahnung.

Für mich war dieser Ausflug jedenfalls vorläufig der Letzte.

Ich muss noch einen Stempel basteln, der ein Zwischending aus abgelehnt und genehmigt ist. Also den Daumen dieses Mal eher auf Halbmast.

Eure Katja

Rumpelstilz Krummenhagen

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Merry Christmas – Frohe Weihnachten – und so


Ja ihr Lieben

da hätte ich beinahe Weihnachten verpennt…

ne nicht wirklich. Mein Sohn hat seit Wochen kein anderes Thema als Weihnachtsgeschenke. ;)

Ich möchte mich auf jeden Fall bedanken, dass ihr mich in diesem alten Jahr so gut unterstützt habt und hoffe darauf, dass ihr im nächsten Jahr wieder vorbei schaut. Ich war ein wenig gestresst im Dezember – because I must finnished my English course – Ok I’m done. :)

Ich will hoffen, dass ich im nächsten Jahr mehr Zeit übrig haben werde.

Also feiert schön mit euren Lieben und rutscht gut ins neue Jahr.

Eure Katja

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Kaffeekult Stralsund


http://www.kaffeekult-stralsund.de/

Fischmarkt 4-6, 18439 Stralsund

Mo – Fr 10:00-18:00

Sa – So 13:00-18:00

Die Verlinkung zu Facebook funktioniert irgendwie nicht …

So, ihr Lieben. Es hat ja doch eine Weile gedauert, bis wir euch einen neuen Happen zuwerfen können, doch nicht verzagen: Mutti fragen! Denn wir waren keinesfalls untätig – Nein! Wir werden voraussichtlich ab Oktober/November eine neue Mitstreiterin haben. Wer das ist, verraten wir noch nicht, das soll eine kleine Überraschung werden, denn (soweit sei erwähnt) SIE ist keine gänzlich Unbekannte.

Doch dazu später mehr.

Jetzt geht es um Kaffeekult Stralsund. Ein herrliches Plätzchen wie ich finde. Trotz der knappen Möglichkeiten, vor der Haustüre Sitzplätze zu errichten, hat man dort mit den urigen Gartenbänken genau ins Schwarze getroffen.

Mit Blick auf den Hafen und das Ozeaneum hat man eine wunderschöne Kulisse zum Entspannen – zumindest, wer den Verkehr auf der Straße ausblenden kann.

Das Angebot an Kaffee ist sehr vielseitig und die Bedienung äußerst nett und zuvorkommend. Man merkt, dass dort jemand sein Handwerk versteht.

Die Räumlichkeiten sind sehr großzügig und individuell angelegt. Das Highlight bildet der große Trommelröster im hinteren rechten Raum, in denen die verschiedenen Kaffeesorten hergestellt werden.

Mittlerweile gibt es sogar Seminare und Vorträge über Kaffee. Wer Interesse hat, kann sich gerne über die Homepage näher informieren.

Mit einer frisch gemahlenen Tasse Kaffee und Gebäck, kann man hier sehr schön für einen Moment inne halten und die Hafengegend von Stralsund genießen.

Fazit: Lecker, sauber und super freundlich!

Eure Katja

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Vogelpark Marlow


http://www.vogelpark-marlow.de

Der Vogelpark Marlow wartet wie immer mit einem riesigen Aufgebot an Vögeln und anderen Tieren auf. Zu bestimmten Zeiten gibt es verschiedene Fütterungen, Tier- und Flugshows.

Der ca. 22 ha große Park, ist eine fantastische Anlage, die dort über Jahre hinweg aufgebaut und bepflanzt wurde. Dabei ist noch kein Ende in Sicht, weitere Vogelvolieren sind bereits im Entstehen.

In begehbaren Gehegen werden uns einige Vogelarten wie Wellensittiche, Nymphensittiche und Loris vorgestellt, um nur einige zu nennen.

Aber das Highlight sind natürlich weiterhin die Loris, die man mit Nektar füttern kann. Dafür wurde eigenst eine Loribar eingerichtet.

Da wir schon mal beim Futter sind: Für das leibliche Wohl der Besucher ist natürlich auch gesorgt, mit zwei Imbissen und einer Gaststätte.

Für die kleinen und großen Kinder gibt es insgesamt sieben wunderschöne Spielplätze. Jeder war sauber und gepflegt und keiner glich dem anderen. Abwechslung pur.

An die Gäste mit Hunden wurde ebenfalls gedacht, denn es gibt verschiedene Dogstationen mit Wasser für unsere Vierbeiner. Selbst ein Hundeauslauf auf dem Gelände wurde eingerichtet.

Kleiner Tipp: Für die älteren Bürger unter uns, es gibt im Park auch die Möglichkeit, sich einen Rollator oder Rollstuhl auszuleihen.

Einziges Manko: In der Mitte des Parks könnte man noch eine weitere Toilette gebrauchen. Ansonsten sind die Örtlichkeiten wirklich sehr sauber.

Fazit:

Eine Fahrt in den Vogelpark Marlow, 

ist immer wieder ein Erlebnis für die ganze Familie.

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Halbinsel Devin – Höhe 23


http://www.halbinsel-devin.de/

Das Naturschutzgebiet auf der Halbinsel Devin wird immer beliebter. Die meisten Stralsunder kennen die „Höhe 23“. Woher dieser Name stammt, konnte ich bisher nicht in Erfahrung bringen, jedoch hat es etwas mit dem höchsten Punkt auf der Halbinsel zu tun.

Die meisten kennen den Strandteil, von dem man aus die Werft sehen kann, dabei gibt es auf der gegenüberliegenden Seite, weit aus schönere Ausblicke, wie ich finde (und weniger Spaziergänger).

Die Halbinsel kann einmal komplett umrundet werden. Dafür sollte man sich etwas Zeit, ein ordentliches Picknick und gute Kondition mitbringen. Für die Oma mit Rolli ist dieser Ausflug nicht zu empfehlen, da dieses Gebiet uneben und sehr naturbelassen ist. Außerdem haben die vielen Schafe des Weidelandes sich dieses Gebiet erobert und man sollte darauf achten, wohin man tritt, denn es ist in erster Linie ihr Zuhause und nicht unseres.

Da es ein Naturschutzgebiet ist, braucht keiner zu erwarten, dass sich hier Papierkörbe, Sitzgelegenheiten oder Toiletten befinden, so etwas hat hier auch nichts zu suchen, doch ich finde schon, dass wenigstens auf dem Parkplatz eine kleine Örtlichkeit nicht schaden kann und die Mülleimer öfter entleert werden könnten. Zumal sich die Besucherzahlen langsam erhöhen.

Fazit: Eine wunderschöne Gelegenheit für einen Ausflug mit der Familie, egal ob Sommer, Herbst oder Winter. Einziger Wermutstropfen: Manche „Gäste“ lassen ihren Unrat einfach liegen, was ich unmöglich finde. Auch einige Hundebesitzer können die Schilder nicht lesen, auf denen steht, dass sie ihre Hunde an die Leine nehmen sollen.

Jens & Katja 

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