Halbinsel Devin – Höhe 23


http://www.halbinsel-devin.de/

Das Naturschutzgebiet auf der Halbinsel Devin wird immer beliebter. Die meisten Stralsunder kennen die „Höhe 23“. Woher dieser Name stammt, konnte ich bisher nicht in Erfahrung bringen, jedoch hat es etwas mit dem höchsten Punkt auf der Halbinsel zu tun.

Die meisten kennen den Strandteil, von dem man aus die Werft sehen kann, dabei gibt es auf der gegenüberliegenden Seite, weit aus schönere Ausblicke, wie ich finde (und weniger Spaziergänger).

Die Halbinsel kann einmal komplett umrundet werden. Dafür sollte man sich etwas Zeit, ein ordentliches Picknick und gute Kondition mitbringen. Für die Oma mit Rolli ist dieser Ausflug nicht zu empfehlen, da dieses Gebiet uneben und sehr naturbelassen ist. Außerdem haben die vielen Schafe des Weidelandes sich dieses Gebiet erobert und man sollte darauf achten, wohin man tritt, denn es ist in erster Linie ihr Zuhause und nicht unseres.

Da es ein Naturschutzgebiet ist, braucht keiner zu erwarten, dass sich hier Papierkörbe, Sitzgelegenheiten oder Toiletten befinden, so etwas hat hier auch nichts zu suchen, doch ich finde schon, dass wenigstens auf dem Parkplatz eine kleine Örtlichkeit nicht schaden kann und die Mülleimer öfter entleert werden könnten. Zumal sich die Besucherzahlen langsam erhöhen.

Fazit: Eine wunderschöne Gelegenheit für einen Ausflug mit der Familie, egal ob Sommer, Herbst oder Winter. Einziger Wermutstropfen: Manche „Gäste“ lassen ihren Unrat einfach liegen, was ich unmöglich finde. Auch einige Hundebesitzer können die Schilder nicht lesen, auf denen steht, dass sie ihre Hunde an die Leine nehmen sollen.

Jens & Katja 

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3 Antworten zu Halbinsel Devin – Höhe 23

  1. Jörn Böttcher schreibt:

    Der höchste Berg ist der Schalksberg mit 23m Höhe. Daher der Name. Der Bakenberg- dort stand bis in die neunziger Jahre die sogen. Bake- das Seezeichen- ist der Berg direkt am Steilufer mit einer Höhe von 19m. Viele meinen, das sei der höchste Punkt, stimmt aber leider nicht!
    Jörn Böttcher

  2. Pingback: Mit den Augen eines Fisches – Das Canon 8-15mm/f4 im Fröhlichen Test | Michael Fröhlich Fotografie

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